Falkensteiner Hof – Sanierungen, Neubau von Longierhalle

    Ein neues Zuhause für Pferde und Reiter
    Sanierungsarbeiten am gesamten Gebäudekomplex (Hauptgebäude, Pferdestall, Reithalle) sowie der Neubau einer Longierhalle und eines Heulagers

    Der Falkensteiner Hof ist ein historischer, denkmalgeschützter Gebäudekomplex. Er bestehend aus einem Hauptgebäude mit verschieden großen Wohneinheiten und abgetrennten Stallungen für Pferde. Des Weiteren schließen sich ein Nebengebäude, eine Reit- und Longierhalle sowie ein Heulager an.

    Eine unserer Aufgaben war die Sanierung des historischen Dachstuhls sowie der Mauerwerks- und Fachwerksfassade des Hauptgebäudes. Dabei haben wir unter anderem die neuen Holzbauteile mit traditionellen Zimmermannsanschlüssen (wie z. B. Haken- und Eckblättern, Schiebezapfen, einfache Zapfen und Überblattungen sowie Verkämmungen) an die Bestandhölzer angeschlossen. Um das historische Bild der Fassade nicht zu zerstören, galt es die passenden Steinformate und Steinfarben sowie die farblich passende Verfugung zu finden.

    Die Wohneinheiten wurden so umgebaut, dass sie den heutigen Wärmedämm- und Brandschutzanforderungen entsprechen.

    Bei der aus den 50er Jahren stammenden Reithalle wurde das nicht mehr tragfähige Dach von uns Stück für Stück durch eine Brettstapeldecke ersetzt.

    Die Longierhalle wurde als Anbau an die Reithalle errichtet. Der halbrunde Grundriss erforderte gebogene Verblendstürze und eine kegelförmige von unten als Decke sichtbarbleibende Holzkonstruktion, die auf Stahlfachwerksbindern montiert ist.

    Bei dem in Mischbauweise neu errichteten Heulager mit den dazugehörigen Fundament-, Erd-, und Betonarbeiten war es wichtig, darauf zu achten, dass das neue Gebäude passend zum Bestand hergestellt wurde.

    • Gewerke: Zimmerer-, Maurer-, Erdbau-, Beton-, Stahlbau- und Tischlerarbeiten
    • Bauherr: Falkensteiner Hof, Hamburg
    • Architekt: Alex Guth, Freier Architekt BDA, Bogenstr. 54b, 20144 Hamburg
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    Villa (Baujahr 1935) – Umbau und Sanierung

    NEUES GESICHT MIT ALTEM CHARME

    Umbau und Sanierung einer Villa – Baujahr 1935

    Das aus dem Jahr 1935 stammende Gebäude wurde so umgebaut, dass es den heutigen energetischen Anforderungen entspricht, sich die seinerzeit hochmoderne und elegante Fassade aber nicht verändert hat. Hervorzuheben ist dabei die neue Fledermausgaubenkonstruktion, die dem Ursprung entsprechend, eingebaut wurde.

    Während der Bauzeit haben wir erforderliche Schutzmaßnahmen durchgeführt, wie z.B. Wetterschutz während der Dacharbeiten.

    Wir haben unter anderem eine Innwanddämmung eingebaut, sowie die Kellerdecke unterseitig, die Obergeschossdecke und die Dachschrägen gedämmt.

    • Gewerke: Zimmerer-, Maurer- und Tischlerarbeiten, Dachdecker- und Klempnerarbeiten
    • Entwurf: C. H. Maack GmbH & Co. KG
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    Studentenheim – Energetische Sanierung

    MODERNES OUTFIT FÜR DAS STUDENTENHEIM

    Energetische Sanierung der Studentenwohnanlage Hagenbeckstr. 50 – 60

    Das Wohnheim befindet sich in Hamburg-Eimsbüttel und wurde 1961 in einer großen Grünanlage erbaut. Im Jahre 1995 wurde das Studentenheim um ein Stockwerk erweitert. Nach Beendigung dieser Maßnahme steht nunmehr Wohnraum für 220 Studenten zur Verfügung.

    Im Rahmen der nachhaltigen Modernisierung der Wohnanlage wurden Energieeinsparmaßnahmen umgesetzt und der Wohnraum an die heutigen Bedürfnisse angepasst.

    An der Gebäudeaußenkante der Anlage haben wir eine neue Pfosten-Riegel-Fassade errichtet. Die vorhandenen Fenster in den Gebäuden wurden durch Kunststoff-Aluminium-Kombinationsfenster ausgetauscht.

    Im Innenbereich haben wir diverse Umbauarbeiten durchgeführt, um die Räume entsprechend zu gestalten.

    • Gewerke: Fassadenumbau, Fensterbau, Tischlerarbeiten, Estrich
    • Bauherr: Studierendenwerk Hamburg AöR, Von-Melle-Park 2, 20146 Hamburg
    • Architekt: Muus u. Wilde, Hamburg
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    Bahnhof Prisdorf – Instandsetzung des Wartehäuschens

    BAHNHOF MIT AMBIENTE

    Instandsetzung des Wartehäuschens am Bahnhof Prisdorf

    Das Wartehäuschen aus dem Jahre 1911 wurde aufgrund von Vandalismus und mangelnder Pflege stark in Mitleidenschaft gezogen.

    Nach entsprechenden Sicherungsmaßnahmen im Bereich der Baustelle, die durch die Bahn vorgegeben und abgenommen wurden, haben wir die Holzfachwerkkonstruktion teilweise erneuert. Dazu haben wir neue Holzteile aus Lärchen- bzw. Douglasiehölzern in die bestehende Konstruktion eingefügt.

    Darüber hinaus wurde das vorhandene einschalige Verblendmauerwerk überarbeitet.

    Den alten Stampfbetonfußboden haben wir durch eine neue Betonsohle ersetzt.

    Die Fenster wurden durch eine Kombination aus Stahl und Holz erneuert. Um die schlanken Fenstersprossen vor Vandalismusschäden zu schützen, wurden Stahlrahmen als tragende Fensterelemente in die Holzfensterprofile eingefügt.

    Die Verglasung erfolgte mit entsprechendem Sicherheitsglas.

    • Gewerke: Zimmerer-, Maurer- und Tischlerarbeiten, Malerarbeiten
    • Bauherr: Verein Wartehäuschen Prisdorf
    • Ausarbeitung Maßnahmenkatalog für die Sanierung: C. H. Maack GmbH & Co. KG
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    Christuskirche Eimsbüttel – UMGESTALTUNG DES INNENRAUMES

    UMGESTALTUNG DES INNENRAUMES DER CHRISTUSKIRCHE EIMSBÜTTEL

    Der Innenraum im neuen Glanze

    Die Christuskirche wurde im 19. Jhd erstellt, im 2. Weltkrieg teilweise zerstört und Anfang der 50-iger Jahre wieder aufgebaut. Die Kirche ist ca. 37 m lang, 7 m breit u. 18 m hoch. Im Rahmen der Umgestaltung des Kircheninnenraumes wurden die noch erhaltenen Bauteile z. T. wieder verwendet und entsprechend ergänzt. Wir haben den neuen Durchgang von der Kirche in das Gemeindehaus hergestellt, sowie denkmalpflegerische Rekonstruktionen beim Mauerwerk – Strukturen, Ornamentik und Säulen – durchgeführt. Im Zuge der Umgestaltung haben wir das Dach gedämmt, die abgehängte Decke erneuert – ca. 170 qm Deckenspiegel mit Schattenkante und Lochplatte – und Laufstege auf der Decke hergestellt.
    • Gewerke: Zimmerer- und Trockenbauarbeiten, Maurerarbeiten
    • Bauherr: Ev.-Luth. Kirchengemeinde Eimsbüttel, Hamburg
    • Architekt: Stölken Schmidt, Architekten BDA, Hamburg
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    Hallenbad Pinneberg – Neubau der Decke

    SANIERUNG EINES HALLENBADES: EINE NEUE DECKE FÜRS SCHWIMMBAD

    Schwimmen mit Ausblick

    Im Hallenbad Pinneberg haben wir die ca. 2.000 m² abgehängte Decke aus Fichtenbrettern inklusive der Laufstege in der Deckenkonstruktion zunächst demontiert. Die Decke verläuft im Bereich der Beckenränder waagerecht und ist über dem Becken als Faltwerk ausgebildet. Danach haben wir die Deckenunterkonstruktion und die Laufstege erneuert, und beides, Hallendecke und Laufstege, wieder montiert. Im Zuge der Arbeiten konnte das Schwimmbad nicht genutzt werden.
    • Gewerke: Zimmerer- und Trockenbau
    • Bauherr: Kommunalwirtschaft Pinneberg GmbH, Am Hafen 67 in 25421 Pinneberg
    • Architektin: Corinna Solga, Pinneberg
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    Eppendorf – Ausbau des Dachraumes mit Dachterrasse

    EXKLUSIVER DACHGESCHOSSAUSBAU MIT DACHTERRASSE

    Über den Dächern von Hamburg – Eppendorf

    Umwandlung des vorhandenen Dachraumes des 5-geschossigen, aus der Gründerzeit stammenden Wohngebäudes, gemäß den heutigen Anforderungen im Bereich Brand-, Schall- und Wärmeschutz in eine exklusive Wohnung. Instandsetzung des Dachtragwerkes und Verstärkung der Dachkonstruktion für den Einbau einer Dachterrasse.

    Innenausbau: Einbau aller Innentüren, Planung / Konstruktion und Montage eines rautenförmigen Fensterelementes, in das wiederum ein Veluxfenster zur Belüftung und als Säuberungsmöglichkeit eingebaut wurde – das „Fenster im Fenster“.

    Sanierungsarbeiten an der Fassade, fachgerechte Abdichtung der Balkone und Erneuerung des Terrassenbelages aus Bankirai. Dämmung der vorhandenen mit einem Kapitell abschließenden Gauben und Verkleidung mit Merantiholz.

    • Gewerke: Zimmerer- und Tischlerarbeiten
    • Architekten: Muus und Wilde, Hamburg
    Bauzeit: 2009
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    Mehrfamilienhaus – Sanierung nach Schwammbefall

    SANIERUNG EINES MEHRFAMILIENHAUSES

    Im Rahmen einer Modernisierung wurde der Befall von Schwamm festgestellt. Das Haus wurde daraufhin der Reihe nach, Wohnung für Wohnung saniert, nach Fertigstellung sind diese z.T. wieder in den Urzustand versetzt und teilweise umgebaut worden. Wir haben bei dieser Schwammsanierung unter anderem die gesamten Decken herausgenommen und Spannbetondecken eingebaut. An der Fassade haben wir Sanierungsarbeiten durchgeführt.

    • Gewerke: Zimmererarbeiten, Schwammsanierung, Maurer- und Putzarbeiten
    • Architekt: Muus u. Wilde, Hamburg
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